28.08.2011 13.30 Uhr (So.) SG Dynamo Dresden II - Chemnitzer FC II 1-0
Heinz-Steyer Stadion,Dresden
Oberliga
4.Spieltag
Das Heinz-Steyer Stadion ist eine Mehrzwecksportanlage in Dresden. Es hieß zunächst Stadion am Ostragehege des Dresdner SC. In den 1950er Jahren wurde es nach dem 1944 hingerichteten kommunistischen Fußballspieler Heinz Steyer umbenannt.
Das städtische Stadion ist Teil des Sportparks Ostragehege im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt und wird hauptsächlich von der Fußballabteilung und den Leichtathleten des Dresdner SC genutzt. Seit dem Jahr 2007 ist auch das Dresdner American Footballteam der Dresden Monarchs in das Stadion gezogen. Das Stadion bietet aktuell 24.000 Zuschauern Platz. Insgesamt gibt es 2.660 Sitzplätze, davon sind 1.860 überdacht.
Eröffnet wurde das Stadion auf dem Gelände des ehemaligen Ostravorwerks am 12. Oktober 1919
Zum Stadion: Absolut einer der schönsten Grounds die ich bisher gesehen habe.
Das frühere Stadion im Ostragehege ist eigentlich auf Leichtathletik ausgelegt - die Tartanbahn wirkt so als wäre es das Neuste im Stadion. Es existieren zwei Tribünen jeweils auf den Geraden, wobei die Haupttribüne in ihrer Kürze recht kurios ist. Ansonsten sind die Kurven mit Stehplatzrängen versehen.
Der Eintritt kostete 6 Tacken was gerade noch so in Ordnung geht. Was zu Essen und zu Trinken findet man auch im Stadion wobei ich nur vom Essen Gebrauch gemacht habe. Dies war eine sehr gut schmeckende Bockwurst mit Brötchen die für 2 Euro verkauft wurde.
Zum Spiel: Ein richtig schlechter Kick der wirklich kein Oberliga Niveau hatte. Beide Mannschaften verspielten den Ball andauernd im Mittelfeld. Das Spiel war geprägt von vielen Fouls die dafür sorgten das das Spiel nie an fahrt gewann. Nachdem Pausentee machte Dynamo mit den ersten Angriff in Hälfte 2 das entscheidende Tor. Danach lief auf beiden Seiten nix mehr zusammen und so ging Dynamos 2 als glücklicher Sieger vom Platz.
Stimmung Heim: Hier war nix los! Es waren zwar paar Leute von UD im Stadion aber diese hingen bloß paar Zaunfahnen auf und unterhielten sich den Rest des Spiels.
Stimmung Gäste: Fehlanzeige